Allgemeine Geschäftsbedingungen

Ferienhaus "Casa Lanaflor"

 

1.   Vertragsschluss

Die vorläufige Reservierung des Ferienhauses durch mündlichen oder schriftlichen Kontakt zwischen Gast und Vermieter bedarf einer schriftlichen Bestätigung, um für beide Seiten verbindlich zu sein.

Der Vertrag wird mit Zahlung der vereinbarten Anzahlung gemäß Mietvertrag rechtsgültig. 

 

2.   Zahlungsbedingungen

Mit Erhalt der Buchungsbestätigung/ Mietvertrag werden 50% des dort genannten Mietpreises als Anzahlung fällig. Die Anzahlung ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Buchungsbestätigung/ Reservierung zu überweisen und wird auf den Gesamtpreis angerechnet. Geht die Anzahlung in Höhe von 50% des Gesamtmietpreises nicht innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Reservierung beim Vermieter ein, kann das Ferienhaus anderweitig -ohne weitere Nachfrage - vergeben werden.

Der Restbetrag ist bis spätestens 21 Tage vor Anreise zu begleichen. Er kann auch nach vorheriger Absprache am Tag der Anreise in bar beglichen werden. 

Im Mietpreis enthalten sind alle pauschal berechneten Nebenkosten.

 

3.   Rücktritt durch den Mieter

Tritt der Mieter nach erfolgter Buchung vom Vertrag zurück und kann das Ferienhaus vom Vermieter nicht anderweitig vergeben werden, besteht eine Schadensersatzpflicht des Mieters in Höhe von 50 % des Gesamtmietpreises für die nicht vermietbare Zeit. Gründe für die Stornierung sind unerheblich. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reisekosten-Rücktritts-Versicherung.

 

4.   Rücktritt durch den Vermieter

Der Vermieter kann das Vertragsverhältnis kündigen, wenn der Mieter die vereinbarte Zahlung (Anzahlung, Restzahlung) nicht fristgemäß leistet. Dieses kann in mündlicher oder schriftlicher Form erfolgen.( siehe Pkt.2)

 

5.   Aufhebung des Vertrags wegen außergewöhnlicher Umstände

Der Mietvertrag kann von beiden Seiten gekündigt werden, wenn die Erfüllung des Vertrages infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Beide Vertragsparteien werden von ihren vertraglichen Verpflichtungen frei. Sie müssen jedoch der jeweils anderen Vertragspartei bereits erbrachte Leistungen erstatten. 

 

4.   Internetnutzung

Der Vermieter betreibt in seinem Ferienhaus einen Internetzugang über WLAN. Er gestattet dem Gast für die Dauer seines Aufenthaltes im Ferienhaus eine Mitbenutzung des WLAN-Zugangs zum Internet. Die Mitbenutzung wird als unentgeltliche Serviceleistung gewährt. Der Gast hat nicht das Recht, Dritten die Nutzung des WLANs zu gestatten. Sämtliche Zugangsdaten (Benutzername etc.) sind nur zum persönlichen Gebrauch des Gastes bestimmt und dürfen in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden. 

Der Gast wird darauf hingewiesen, dass der unter Nutzung des WLANs hergestellte Datenverkehr unverschlüsselt erfolgt. Die Daten können daher möglicherweise von Dritten eingesehen werden. Die Nutzung des WLANs erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko des Gastes. Der Vermieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Gefahr besteht, dass Schadsoftware bei der Nutzung des WLANs auf das Endgerät gelangen kann.

Für die über das WLAN übermittelten Daten, die darüber in Anspruch genommenen kostenpflichtigen Dienstleistungen und getätigten Rechtsgeschäfte ist der Gast selbst verantwortlich. Der Gast ist verpflichtet, bei Nutzung des WLANs das geltende Recht einzuhalten.

Bei Internetnutzung verpflichtet sich der Mieter die gesetzlichen Regelungen zum Schutze des Urheberrechtes zu beachten. Er stellt den Vermieter von etwaigen Ansprüchen der Rechteinhaber frei.

 

5.   Haftung des Vermieters

Der Vermieter haftet für die Richtigkeit der Beschreibung des Mietobjektes und ist verpflichtet, die vertraglich vereinbarten Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen und während der gesamten Mietzeit zu erhalten. Die Haftung des Vermieters für Sachschäden aus unerlaubter Handlung ist ausgeschlossen, soweit sie nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Vermieters beruhen. Der Vermieter haftet nicht in Fällen höherer Gewalt (z.B. Brand, Überschwemmung etc.).

 

6.   Anerkennung der AGB

Mit der Anzahlung des Mietpreises erkennt der Mieter die AGB und die Hausordnung an.